Abschnitt VII:
Auch hier in Göppingen haben wir uns genau wie in Alberndorf bei unseren Verwandten sehr wohl gefühlt. Marco und Max haben den 14.04. genutzt um die Göppinger City etwas kennen zu lernen Max kam frisch frisiert zurück, abends hatte uns meine Schwägerin zum Italiener eingeladen, meine beiden Neffen und Simmi die Freundin von Sacha waren zu unserer Freude auch dabei, mein Schwager hatte sich auch frei genommen, gut gesättigt und nach einen wohlschmeckenden Tropfen Vino rosso, sind wir zur Wohnung gegangen, und haben noch lange geplaudert. Den 15.04. wollten wir am späten Nachmittag weiterfahren, morgens sind wir mit Schwägerin in die City gegangen, und zum Essen zu einer uns guten bekannten Wirtin "Stadt Pforzheim" die zufällig Geburtstag hatte, ihr Mann Thomas war zu meiner Freude auch in der Gaststätte, er wollte uns noch zum Bleiben überreden, aber wir wollten unbedingt Richtung Heimat, weil das Womo vor Übergabe noch gereinigt werden musste. Nach großem Abschied von den Schwaben, mit der Vorfreude auf ein Wiedersehen im August bei uns im Norden, haben wir um 16:20 Uhr Göppingen in Richtung Hohenstaufen, Schwäbisch Gmünd, Aalen, Auffahrt A 7 verlassen. Nun ging es zügig weiter auf der A 7 über Feuchtwangen, Würzburg, Schweinfurt, Fulda, Kirchheim, Kassel, Göttingen, bis Northeim, dort haben wir getankt und im Burger King einen Imbiss zu uns genommen, nach 30 Min. ging’s weiter nach Hannover, Hamburg, Lübeck, Oldenburg, auf die B 202 und endlich haben wir Lütjenburg am 16.04.09 um 00:20 Uhr nach 3391 Km, wieder erreicht, der Törn war exakt 800 Km. Marco und Max haben vor unserem Haus im Womo übernächtigt, ich ging zu meiner Frau ins Bett, die sich riesig da über freute, das wir heil und gesund in Lütjenburg angekommen sind.
Burger King Northeim
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